Beachclub Ibiza & Formentera

Ibiza Strände im Überblick

Playa d´en Bossa: Tagsüber spielt sich alles am längsten Strand von Ibiza ab: Lange und feinsandig und von einigen unserer ausgewählten Hotels sogar zu Fuß erreichbar, erstreckt sich die Playa d’en Bossa auf 2 Kilometern an der Küste Ibiza‘s… Man kann sich entweder mit dem Badetuch an den frei zugänglichen Strand legen, Liegen mit Sonnenschirm mieten oder besucht einen der angesagten Beach Clubs für Drinks & hervorragendes Essen. Die Playa d’en Bossa ist zudem bestens geeignet um das Party Warm Up für den Abend zu starten. Die Playa d’en Bossa bietet zahlreiche Möglichkeiten, einen perfekten langen Strandtag zu genießen, sei es um sich von der letzten Nacht zu erholen oder um sich ein wenig Luxus zu gönnen. Bei den hier ansässigen Beach Clubs empfiehlt es sich, noch am Vortag zu reservieren, da diese sehr beliebt sind. Auch für Aktive bietet die Playa d’en Bossa schier endlose Möglichkeiten: Tretboote, der Trendsport Stand Up Paddling, Katamaransegeln, Bananaboat und andere Wasserspaßgeräte, Jetski, Wasserski, Tauchschule, Volleyball und vieles mehr!

Unser Tipp: Die Playa d’en Bossa bietet mit dem auf House Music spezialisierten Bora Bora oder den stilvollen Beachbars wie die des Ushuaia Ibiza Beach Hotels, dem Nassau Beach Club, dem Scirocco, dem LipsCoco Beach und dem Sands einige der angesagtesten Beachclubs der Insel. Hier kann man bei Lounge Musik & live DJ einen kühlen Drink und die Vibes der Insel einfach genießen!

Ses Salines: Ganz in der Nähe der Inselhauptstadt Eivissa befindet sich der 1,5 Kilometer lange Sandstrand von Ses Salines, der auch mit dem Bus angefahren werden kann. Hier liegen einige Top-Beachclubs der Insel, der Jockey Club, das Sa Trinxa, die Malibu Bar und das Guaraná, wo man sich zum Hummeressen trifft und einen wunderschönen Ausblick aufs Meer und die ankernden Yachten hat. Feinsandiger, flacher Dünenstrand mit kristallklarem Wasser – absolut empfehlenswert!

Unser Tipp: Wenn man seine Liege direkt beim Beach Club mietet oder sein Strandtuch in der Nähe platziert, hört man sogar noch am Strand die chillige live Musik des DJs.

Cala Jondal: In der im Süden von Ibiza gelegenen Cala Es Jondal, die durch 2 große Landzungen begrenzt wird, gibt es neben einem grobkörnigen Sand- bzw. Kiesstrand, 2 Top-Beach Clubs: das Blue Marlin, eine der angesagtesten und exklusivsten Locations der Insel, und den Tropicana Beach Club wo man sich auf frisch bezogenen Liegen entspannen und darauf auch hervorragende Mahlzeiten genießen kann.

Cala d’Hort: Mit der magischen vorgelagerten Felseninsel Es Vedra gehört die Cala d´Hort zweifellos zu den schönsten Buchten der Insel. Es ist möglich, Liegen zu mieten, ebenso sind ein paar ausgesprochen nette Restaurants und Shops vorhanden. Das majestätisch über der Bucht thronende Restaurant El Carmen ist ein kulinarisches Highlight und bietet die besten Blicke auf das Meer, die Felseninsel Es Vedra und den Sonnenuntergang – Reservierung ist empfehlenswert. Der einzige Nachteil: In den Sommermonaten strömen viele Leute hierher, da die Bucht sehr bekannt und einzigartig ist. Abhilfe schafft hier ein eigenes Boot.

Cala Vadella: ist eine sehr schön gelegene Bucht mit feinem, goldgelbem Sandstrand. Das Wasser fällt flach zum Meer ab, daher ist die Cala Vadella sehr beliebt bei Familien. Es gibt zahlreiche nette und gute, am Strand und auf Felsplateaus verteilte, Restaurants.

Unser Tipp: Das mehrfach ausgezeichnete Restaurante Cana Sofia mit seiner kleinen Beach Bar liegt nur durch eine Kiesstraße getrennt fast direkt am Strand. Fallweise gibt es chillige Sunset – Klänge zum Abendessen.

Cala Molí: Diese von Felsen eingerahmte kleine Bucht liegt malerisch inmitten eines Pinienwaldes. Sie ist wie geschaffen für Besucher, die Ruhe und einen schönen Kiesstrand sowie glasklares Meer schätzen. Es ist ein einfaches Restaurant vorhanden.

Cala Carbó: Diese Bucht ist fast eine Kopie in klein der Cala Molí, sie punktet mit zauberhafter Natur rundherum, an belebten Sommertagen ist die Bucht definitiv zu klein für den regen Besucherandrang. Gastronomie und Bootsverleih sind ausreichend vorhanden, Parkplätze nicht.

Cala Tarida: Eine sehr schöne Bucht an der Westküste von Ibiza, nur wurde sie mit den Jahren etwas verbaut mit einigen Hotels und Apartmentanlagen.

Cala Comte: Wild, ursprünglich, Sand- und Felsenküste in einem. Obwohl der Strand eher durchschnittlich ist, gehört die Cala Comte zu den trendigsten Beaches überhaupt. Die magischen Sonnenuntergänge, die hierher pilgernden Fans und der legendäre Sunset Ashram mit seinen Hypno – Beats sind nur einige Gründe hierfür.

Unser Tipp: Am Nachmittag herrscht im Sunset Ashram Selbstbedienung, hier ist keine Reservierung notwendig. Ab ca. 18:00 Uhr wechselt die Karte auf ein mediterranes Fusion Menü, für das wir eine Reservierung absolut empfehlen. Da hier die Uhren anders ticken, sollte man sich nicht allzu schnellen Service erwarten, die Zeit kann aber sinnvoll in den traumhaften Ausblick und dem Lauschen von gemütlichen Chill-Out Klängen des Resident DJs investiert werden.

Cala Bassa: Glasklares Wasser, die schöne Natur und die leichte Erreichbarkeit aus San Antonio zeichnen die Cala Bassa aus. Und das ist gleichzeitig auch der Nachteil, in den Sommermonaten tummeln sich fast schon zu viele Leute hier. Strandrestaurants, Beach Club, Bootsverleih – alles vorhanden.

Cala d´Albarca: Eine völlig andere Liga – wer hierher will, muss entweder das Schiff nutzen oder gelangt nach einem (sehr schönen) Abstieg durch Pinienwälder, Wege und Felsen zur Küste. Es gibt nur begrenzte Liegefläche, man kann aber auf den Felsen sitzen, sollte die Minibucht schon belegt sein.

Cap Rubio: Zum Cap Rubio gelangt man entweder mit dem eigenen Boot, einer ca. einstündigen Bergabwanderung oder nach einer abenteuerlichen Fahrt mit einem Cross – Motorrad. Mächtige Felsformationen, imposante Ausblicke und eine überwältigende Natur entschädigen allemal für die Strapazen.

Puerto de San Miguel: Die einst fjordartige Traumbucht wurde um ein paar Clubs in den umrahmenden Felsen erweitert, was den Charme etwas beeinflusst. Der Ort bzw. die Cala ist trotzdem einen Ausflug wert, vor allem wenn dieser kombiniert wird mit einem Abstecher zur romantischen Dorfkirche oder ein paar Tapas im wenige Kilometer entfernten San Miguel.

Cala Benirrás: Die im Nordwesten von Ibiza gelegene Bucht gehört zu den absoluten Traumplätzen von Ibiza. Man erreicht die Cala per KFZ, Rad oder langer Wanderung durch Pinienwälder. Die Bucht ist von Felsen eingerahmt und verfügt über mehrere Restaurants.

Unser Tipp: Das Beste Restaurant in absolut malerischer Lage ist hier das geschmackvolle Elements.

Playa de Es Canar: Dieser ca. 300 Meter lange und 25 – 30 Meter breite feine Sandstrand befindet sich in Es Canar und ist vor allem für seine Wassersportmöglichkeiten bekannt: Wasserski, Parasailing, Bananaboat und Tretboot. Am Strand gibt es Liegestuhl-/Sonnenschirmservice sowie Duschen. In den Beachbars wie der Jacaranda Lounge oder Moe’s Sports Bar and Grill ist Tag und Nacht viel los. Vom Club Punta Arabí ist die Playa de Es Canar in ca. 10 Gehminuten erreichbar.

Cala Martina: Direkt am Kap Punta Arabí gelegen, ist die Cala Martina der dem Club Punta Arabí nächstgelegeste Strand, nur ca. 5 – 10 Minuten davon entfernt. Die Cala Martina ist einer der Top-Windsurfspots der Insel, im Center Wet4fun kann man Segel-, Windsurf- und Kitesurfmaterial und Kajaks ausleihen. Außerdem gibt es an der Cala Martina auch ein großes Strandrestaurant und einen kleinen Chiringuito (Strandbar).

Cala Llenya: Die Cala Llenya liegt ebenfalls in unmittelbarer Nähe des Club Punta Arabí und ist von San Carlos aus in 10 Minuten mit dem Auto zu erreichen. Auch hier gibt es ein breites Angebot an Liegen, Sonnenschirmen und Duschen. Tretboote und Windsurfmaterial können ebenso ausgeliehen werden. Die Cala Llenya liegt inmitten von Hügeln, die mit Pinienwäldern bedeckt sind. Der Strand verfügt über hellen, feinen Sand. Schnorchler kommen hier ebenfalls auf ihre Kosten. Unter den Pinien, die bis zum Strand runter reichen, gibt es zudem auch viele schattige Plätze.

Es Niu Blau: Der wunderschöne, etwas grobkörnigere Sandstrand Es Niu Blau befindet sich zwischen Santa Eulària und S’Argamassa im Nordosten von Ibiza. Dieser Strand ist etwas für Romantiker, hier geht es ruhiger zu, und dank einiger großer Bäume gibt es an manchen Stellen des Strandes viel Schatten. Jetskis und Tretboote stehen zum Verleih bereit. Drei Restaurants und ein kleines Café bieten ein stilvolles Ambiente. Der gleichnamige Beachclub Niu Blau gehört zu den trendigsten auf Ibiza.

Cala Llonga: Die Cala Llonga ist die nächste Bucht zur Urbanización Roca Llisa wo auch der Golfplatz liegt. Die Cala Llonga war einst Traumbucht wie aus dem Bilderbuch, bis einfach zu viele Hotelanlagen und Apartmenthäuser auf zu engen Raum gestellt wurden. Zahlreiche Restaurants, Tretbootverleih, Eisdielen etc. runden ein sehr komplettes Angebot ab.

Sol d’en Serra: Gleich neben der Cala Llonga gelegen, geht es hier wesentlich stilvoller zu, wenngleich auch ohne Sand sondern mit einem wilden Steinstrand. Auf dem über dem Strand liegenden Felsen befindet sich der stylische Amante Beach Club. Reservierung ist empfehlenswert, da der Beach Club sehr klein und exklusiv ist und über nur wenige Liegen verfügt.

S’Estanyol: Der staubige Schotterweg führt durch wunderschöne Pinienwälder direkt zur kleinen wildromantischen Bucht. Hier klettert man entweder über Felsplatten ins Wasser oder geht – bevorzugt mit Badeschuhen – vom kleinen Steinstrand ins Wasser, geeignet für Naturliebhaber und Wanderer. Der Weg zu Fuß von Marina Botafoch dauert ca. 1,5 Stunden und führt an der Playa Talamanca entlang, durch Siedlungen hindurch bis man eben die Abzweigung erreicht. Es haben ca. 20 Autos Platz, bewirtet wird man im sehr schön gelegenen Restaurante PK2.

Playa Talamanca: Wunderschön eingerahmt von pininbewachsenen Hügeln liegt die Playa Talamanca mit wenigen Hotels und dem trendigen Harbour Club gleich hinter dem Yachthafen Marina Botafoch ca. 1 km vom Pacha und 2 km von Ibiza Stadt entfernt.

 

Formentera Strände im Überblick

Ses Illetes: Wessen Yacht möchten Sie gerne sehen, die von Leonardo die Caprio, Rihanna oder einem anderen hochrangigen Promi? Der wunderschöne, karibisch anmutende Strand wurde als einer der schönsten der Welt ausgezeichnet. Hier finden sich vor allem in den Sommermonaten zahlreiche Celebrities! Sie ankern vor diesem Strand entweder mit dem eigenen Boot oder fahren wie viele andere mit dem Motorrad oder Fahrrad durch die Salinen Formenteras zu einem der kleinen Parkplätze. KFZ ist nicht zu empfehlen, da es vor allem in den Sommermonaten sehr wenig Parkfläche gibt.

Playa Levante: Auf der Rückseite vom Ses Illetes Strand auf derselben Landzunge befindet sich der unendlich lange und ebenso wunderschöne Dünenstrand Playa Levante. Auch in den Sommermonaten nie überfüllt, zählt dieser Traumstrand ebenso zu den schönsten Ständen Europas. Zwischen den beiden Stränden sind einige sehr trendige Feinschmeckerlokale in den Dünen angesiedelt.

Es Calo: Der kleine ehemalige Fischerort am anderen Ende der Insel bietet Steinstrände oder Felsplateaus über die man ins Wasser klettert, Badeschuhe sind empfehlenswert. Man erreicht Es Calo über die Hauptstraße, die sich durch Formentera zieht nach ca. 10 km vom Fährhafen La Savina.

Unser Tipp: Den Strandbesuch kann man verbinden mit einem Essen im hervorragenden Restaurante Can Rafalet. Das Abendessen kann man bei Sonnenuntergang und einem wunderschönen Panorama genießen – in den Sommermonaten muss man rechtzeitig reservieren!

Playa Migjorn: Die Playa Migjorn liegt im Süden von Formentera und erstreckt sich über 7 Kilometer. Es finden sich hier nur wenige Clubs wie etwa das Ca Marí. Die Playa Migjorn ist bis auf wenige Bereiche nämlich überwiegend Naturstrand, fallweise durchzogen mit einigen wenigen Felsen und fallweise Seegrasanhäufungen, was auf ein intaktes Ökosystem hinweist. Im Hintergrund hat man immer die wunderschönen Dünen – Pinienlandschaft. Man erreicht die Playa Migjorn über kleine Schotterwege die in Parkplätzen münden.

Unser Tipp: Mit dem Boot ist die Playa Migjorn von Ibiza aus etwas umständlich zu erreichen, da man immer um Formentera herum fahren muss. Parkplätze sind begrenzt, daher ist es leichter mit dem Fahrrad, Moped oder Motorrad hinzufahren.

Cala Saona: Die Cala Saona ist eine wunderschöne Sandbucht im Westen von Formentera. Dadurch dass auch ein großer Hotelclub in der Bucht liegt, finden sich in den Sommermonaten sehr viele Gäste am Strand, besser mit dem eigenen Boot anreisen!

Unser Tipp: Man kann einen Besuch der Cala Saona kombinieren mit einem Ausflug zum südlichsten Punkt der Insel, dem Cap de Barberia. Hier bieten sich den Besuchern imposante Felsformationen und eine beeindruckende Landschaft.